<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Zu Gutjahrs &#8220;2 Days of Fame&#8221;: Zwischen PR und Journalismus passt kaum ein Ipad</title>
	<atom:link href="http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/</link>
	<description>i love dubstep - mixtapes - video - musikblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 17:43:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>By: Gutjahrs Reise nach Ägypten: Eine tatsächlich differenzierte Betrachtung &#8211; Thesen für die Zukunft — martone</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-506</link>
		<dc:creator>Gutjahrs Reise nach Ägypten: Eine tatsächlich differenzierte Betrachtung &#8211; Thesen für die Zukunft — martone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:24:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-506</guid>
		<description>[...] muss aber nicht. Richard Gutjahr zum Beispiel blockt mich bei Twitter, vermutlich deshalb, weil ich ihn im Zusammenhang mit der Ipad- Nummer kritisiert habe. Auch kann bei einem Blog verhindert werden, dass  Pingbacks einlaufen. Will heißen: Andere [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] muss aber nicht. Richard Gutjahr zum Beispiel blockt mich bei Twitter, vermutlich deshalb, weil ich ihn im Zusammenhang mit der Ipad- Nummer kritisiert habe. Auch kann bei einem Blog verhindert werden, dass  Pingbacks einlaufen. Will heißen: Andere [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Wenn einer eine Reise tut &#8211; Gutjahr, Ägypten und der Mehrwert — martone</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-500</link>
		<dc:creator>Wenn einer eine Reise tut &#8211; Gutjahr, Ägypten und der Mehrwert — martone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 19:21:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-500</guid>
		<description>[...] Ausschließlich ranten ist nicht mein Ding. Wer den Hintergrund zur Vorgeschichte lesen will, hier lang bitte. Zweitens: Ich beschäftige mich aus Leidenschaft und beruflichen Gründen mit der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ausschließlich ranten ist nicht mein Ding. Wer den Hintergrund zur Vorgeschichte lesen will, hier lang bitte. Zweitens: Ich beschäftige mich aus Leidenschaft und beruflichen Gründen mit der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: martone &#187; Fanboy, Journalist oder Beides &#8211; Die Diskussion geht weiter</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>martone &#187; Fanboy, Journalist oder Beides &#8211; Die Diskussion geht weiter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:47:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-249</guid>
		<description>[...] Zu Gutjahrs &#8220;2 Days of Fame&#8221;: Zwischen PR und Journalismus passt kaum ein Ipad [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zu Gutjahrs &#8220;2 Days of Fame&#8221;: Zwischen PR und Journalismus passt kaum ein Ipad [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Thomas Pfeiffer</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-150</link>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 23:06:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-150</guid>
		<description>Hallo,&lt;br&gt;&lt;br&gt;lassen wir doch mal die Kirche im Dorf. Versteckte PR wäre schlecht, aber Gutjahr legt alles offen und die Menschen an dem Empfangsgeräten sind doch keine dummen Schafe!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gutjahr ist ein Apple-Fanboy, daraus hat er nie einen Hehl gemacht. Entsprechend kann man Meldungen von ihm zu diesem Thema einordnen. Zu diesem Thema! Bei anderen Themen kann das ganz anders ausschauen. Der springende Punkt ist doch: er macht es transparent. Und ich traue den Menschen weitaus mehr zu als dumme Leser oder Fernsehzuschauer zu sein, die sich beim Tagesschausprecher erkundigen, wie ihm die neue Wohnzimmertapete gefällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>lassen wir doch mal die Kirche im Dorf. Versteckte PR wäre schlecht, aber Gutjahr legt alles offen und die Menschen an dem Empfangsgeräten sind doch keine dummen Schafe!</p>
<p>Gutjahr ist ein Apple-Fanboy, daraus hat er nie einen Hehl gemacht. Entsprechend kann man Meldungen von ihm zu diesem Thema einordnen. Zu diesem Thema! Bei anderen Themen kann das ganz anders ausschauen. Der springende Punkt ist doch: er macht es transparent. Und ich traue den Menschen weitaus mehr zu als dumme Leser oder Fernsehzuschauer zu sein, die sich beim Tagesschausprecher erkundigen, wie ihm die neue Wohnzimmertapete gefällt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Glanzlichter 6 &#171; &#8230;Kaffee bei mir?</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>Glanzlichter 6 &#171; &#8230;Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:55:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-117</guid>
		<description>[...] Martin Giesler Zu Gutjahrs “2 Days of Fame”: Zwischen PR und Journalismus passt kaum ein Ipad [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Martin Giesler Zu Gutjahrs “2 Days of Fame”: Zwischen PR und Journalismus passt kaum ein Ipad [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: martone &#187; Der Fruehling ist da!</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-115</link>
		<dc:creator>martone &#187; Der Fruehling ist da!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:48:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-115</guid>
		<description>[...] wir ja an diesem Osterwochenende perfekt präsentiert bekommen. Mir war es jedenfalls wichtig, auf dieses Thema aufmerksam gemacht zu haben. Ich bleibe mit allen anderen sportlich am Ball und verfolge das Geschehen mit größter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wir ja an diesem Osterwochenende perfekt präsentiert bekommen. Mir war es jedenfalls wichtig, auf dieses Thema aufmerksam gemacht zu haben. Ich bleibe mit allen anderen sportlich am Ball und verfolge das Geschehen mit größter [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Journalismus, Werbung und PR</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-111</link>
		<dc:creator>Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Journalismus, Werbung und PR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:24:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-111</guid>
		<description>[...] Spiegel ). Außerdem wurde Richard Gutjahr zum Gegenstand einer kleinen Debatte über die Frage, ob das eigentlich Journalismus ist, was er da gemacht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spiegel ). Außerdem wurde Richard Gutjahr zum Gegenstand einer kleinen Debatte über die Frage, ob das eigentlich Journalismus ist, was er da gemacht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hans Oberberger</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Hans Oberberger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-110</guid>
		<description>Die Debatte hier zeigt, dass die alten Fronten in der Journalismusdebatte aufbrechen. Aber nur sehr naive Internet-Junkies können der Meinung sein, dass die schöne neue Online-Kommunikation 2.0, die Gutjahr hier mit Bravour vorexerziert hat, keine Fronten mehr kennt. Wir sollten langsam anfangen, die richtigen Fragen zu stellen.

Habe das mal etwas zusammengefasst: &quot;Von digitalen Rampensäuen lernen&quot;: www.politiklust.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte hier zeigt, dass die alten Fronten in der Journalismusdebatte aufbrechen. Aber nur sehr naive Internet-Junkies können der Meinung sein, dass die schöne neue Online-Kommunikation 2.0, die Gutjahr hier mit Bravour vorexerziert hat, keine Fronten mehr kennt. Wir sollten langsam anfangen, die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Habe das mal etwas zusammengefasst: &#8220;Von digitalen Rampensäuen lernen&#8221;: <a href="http://www.politiklust.de" rel="nofollow">http://www.politiklust.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nachklapp: Drei Tage iPad-Hysterie &#171; IT-techBlog: Home of MobileTech</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Nachklapp: Drei Tage iPad-Hysterie &#171; IT-techBlog: Home of MobileTech</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:31:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-109</guid>
		<description>[...] am 3. April a.d. 2010, den er live in New York erlebte. Auch wenn diese Form des Reportertums nicht jedermanns Geschmack traf &#8211; es war auf jeden unterhaltsam und verschaffte mir zumindest einen Hauch von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] am 3. April a.d. 2010, den er live in New York erlebte. Auch wenn diese Form des Reportertums nicht jedermanns Geschmack traf &#8211; es war auf jeden unterhaltsam und verschaffte mir zumindest einen Hauch von [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Breisacher</title>
		<link>http://martone.de/2010/04/03/zu-gutjahrs-2-days-of-fame-zwischen-pr-und-journalismus-passt-kaum-ein-ipad/comment-page-1/#comment-107</link>
		<dc:creator>Breisacher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 23:19:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martone.de/?p=1365#comment-107</guid>
		<description>Leute, lasst mal die Kirche im Dorf und den Gutjahr wieder ans iPad. Natürlich ist er bekennender Apple-Boy, sicherlich erliegt er dem Hype, inszeniert ihn und, ja, wohl gerne auch: sich selbst. Aber: Dass er unreflektierte, beschönigende Elogen schreibt, also PR im früher klassischen, heute eher schlechten Sinne macht, das trifft nun ganz und gar nicht zu auf Richard Gutjahr. 

Wer sich ein für Gutjahr faires Urteil bilden mag, braucht nur das &quot;Thema des Tages&quot; zu lesen, das er für die Abendzeitung (der Offenheit halber: bei der ich arbeite) geschrieben hat: einen iPad-Test. 

http://www.abendzeitung.de/geld/177154

Darin beschreibt er u.a. fünf deutliche Schwächen seines neuen Lieblingsspielzeugs:

- &quot;Da die meisten Webseiten mit Flash-Grafiken oder Videos arbeiten, erinnert so manche Webseite auf dem iPad an Schweizer Käse: ganze Bereiche der Seite fehlen.&quot; 

- &quot;Mit nur 3-4 Filmen auf dem iPad wird es da plötzlich ganz schnell eng.&quot; (über die Speicherkapazität)

-  &quot;Kann man damit gut arbeiten? Nein. Für den Text habe ich bis hierher fast doppelt solange gebraucht, als wenn ich ihn mit einer normalen Tastatur geschrieben hätte. Außerdem tun mir die Augen weh. Längere Texte werde ich auf dem iPad sicher nicht verfassen.&quot;

- &quot;Der Akku kann nicht herausgenommen werden. Mehr noch, sollte er seinen Geist aufgeben, wird er von Apple gar nicht ersetzt. Gegen 99 Dollar erhält man stattdessen ein nigel-nagelneues Gerät. Das iPad ist damit quasi ein Wegwerf-Produkt.&quot;

- &quot;Negativ aufgefallen ist mir der spiegelnde Bildschirm, der nach nur wenigen Minuten Benutzung aussieht, als habe man ihm einem Fünfjährigen zum Spielen gegeben: Fingertapser wohin das Auge reicht. Soviel ist sicher: sollte das iPad ein Erfolg werden, wird das Jahr 2010 zum Jahr der Waschlappen.&quot;

- &quot;Was mir noch aufgefallen ist: das Ding ist schwer! Wenn man es nur 10 Minuten in der Hand gehalten hat, fangen die Arme an zu schmerzen.&quot;

- Fazit:  &quot;Tipp: Wer es noch aushalten kann: Abwarten.&quot; 

Da steht nicht: Kaufen macht so viel Spaß!   

Ja, ich habe bewusst nur die negativen Ansätze rauskopiert. Natürlich ist er auch fasziniert wie ein Kind und beschreibt die neuen, die innovativen Dinge am iPad mitunter hymnisch. Dennoch spart er nicht an Kritik. Und genau das macht ja eine ausgewogene Geschichte aus. Dass Richard Gutjahr in blinder Liebe das iPad schön schreibt, stimmt wohl nicht. Sehr wohl beschreibt er als erster in dieser Authentizität ein Phänomen, von dem in Zukunft noch öfter zu lesen sein wird. Und damit hat er eindeutig auch - neben Blogpenetranz und einer gewissen Selbstinszenierung - auch journalistisch keineswegs fragwürdige, sondern exklusiv recherchierte Leistung abgeliefert und eindrucksvoll gezeigt, dass auch Blogger Journalisten sein können und/oder umgekehrt. So manchen Journalisten-Dino mag er damit irritiert haben, andere hat er vielleicht aufgeweckt. Und wenn er als öffentlich-rechtlicher Moderator einer Nachrichtenmagazins  jemanden vor den Kopf gestoßen haben sollte (Zuschauer? Arbeitgeber?), so hat er selbst zu verantworten, welchem Hobby er in seinem Urlaub mit welchen Auswirkungen nachgeht. 

Übrigens: Mit nicht einem Wort ist Richard Gutjahr in seinem Text an die AZ darauf eingegangen, dass er der erste war, der ein iPad gekauft hat. Über sich selbst hat er für uns nichts geschrieben. Das musste dann die Redaktion nachholen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, lasst mal die Kirche im Dorf und den Gutjahr wieder ans iPad. Natürlich ist er bekennender Apple-Boy, sicherlich erliegt er dem Hype, inszeniert ihn und, ja, wohl gerne auch: sich selbst. Aber: Dass er unreflektierte, beschönigende Elogen schreibt, also PR im früher klassischen, heute eher schlechten Sinne macht, das trifft nun ganz und gar nicht zu auf Richard Gutjahr. </p>
<p>Wer sich ein für Gutjahr faires Urteil bilden mag, braucht nur das &#8220;Thema des Tages&#8221; zu lesen, das er für die Abendzeitung (der Offenheit halber: bei der ich arbeite) geschrieben hat: einen iPad-Test. </p>
<p><a href="http://www.abendzeitung.de/geld/177154" rel="nofollow">http://www.abendzeitung.de/geld/177154</a></p>
<p>Darin beschreibt er u.a. fünf deutliche Schwächen seines neuen Lieblingsspielzeugs:</p>
<p>- &#8220;Da die meisten Webseiten mit Flash-Grafiken oder Videos arbeiten, erinnert so manche Webseite auf dem iPad an Schweizer Käse: ganze Bereiche der Seite fehlen.&#8221; </p>
<p>- &#8220;Mit nur 3-4 Filmen auf dem iPad wird es da plötzlich ganz schnell eng.&#8221; (über die Speicherkapazität)</p>
<p>-  &#8220;Kann man damit gut arbeiten? Nein. Für den Text habe ich bis hierher fast doppelt solange gebraucht, als wenn ich ihn mit einer normalen Tastatur geschrieben hätte. Außerdem tun mir die Augen weh. Längere Texte werde ich auf dem iPad sicher nicht verfassen.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Der Akku kann nicht herausgenommen werden. Mehr noch, sollte er seinen Geist aufgeben, wird er von Apple gar nicht ersetzt. Gegen 99 Dollar erhält man stattdessen ein nigel-nagelneues Gerät. Das iPad ist damit quasi ein Wegwerf-Produkt.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Negativ aufgefallen ist mir der spiegelnde Bildschirm, der nach nur wenigen Minuten Benutzung aussieht, als habe man ihm einem Fünfjährigen zum Spielen gegeben: Fingertapser wohin das Auge reicht. Soviel ist sicher: sollte das iPad ein Erfolg werden, wird das Jahr 2010 zum Jahr der Waschlappen.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Was mir noch aufgefallen ist: das Ding ist schwer! Wenn man es nur 10 Minuten in der Hand gehalten hat, fangen die Arme an zu schmerzen.&#8221;</p>
<p>- Fazit:  &#8220;Tipp: Wer es noch aushalten kann: Abwarten.&#8221; </p>
<p>Da steht nicht: Kaufen macht so viel Spaß!   </p>
<p>Ja, ich habe bewusst nur die negativen Ansätze rauskopiert. Natürlich ist er auch fasziniert wie ein Kind und beschreibt die neuen, die innovativen Dinge am iPad mitunter hymnisch. Dennoch spart er nicht an Kritik. Und genau das macht ja eine ausgewogene Geschichte aus. Dass Richard Gutjahr in blinder Liebe das iPad schön schreibt, stimmt wohl nicht. Sehr wohl beschreibt er als erster in dieser Authentizität ein Phänomen, von dem in Zukunft noch öfter zu lesen sein wird. Und damit hat er eindeutig auch &#8211; neben Blogpenetranz und einer gewissen Selbstinszenierung &#8211; auch journalistisch keineswegs fragwürdige, sondern exklusiv recherchierte Leistung abgeliefert und eindrucksvoll gezeigt, dass auch Blogger Journalisten sein können und/oder umgekehrt. So manchen Journalisten-Dino mag er damit irritiert haben, andere hat er vielleicht aufgeweckt. Und wenn er als öffentlich-rechtlicher Moderator einer Nachrichtenmagazins  jemanden vor den Kopf gestoßen haben sollte (Zuschauer? Arbeitgeber?), so hat er selbst zu verantworten, welchem Hobby er in seinem Urlaub mit welchen Auswirkungen nachgeht. </p>
<p>Übrigens: Mit nicht einem Wort ist Richard Gutjahr in seinem Text an die AZ darauf eingegangen, dass er der erste war, der ein iPad gekauft hat. Über sich selbst hat er für uns nichts geschrieben. Das musste dann die Redaktion nachholen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

